Programm März 2019

Mi 20.03.2019
Hafenklang | Konzert

The Telescopes (Melodic-Noise-Psych, UK)

Beim „Exploding Head Syndrome“ – so nannte John M.S. Pearce das von Robert Armstrong-Jones in den 1920er Jahren erstmals beschriebene Phänomen – handelt es sich um eine ungewöhnliche akustische Halluzination, einen Zustand, bei dem die Betroffenen im Halbschlaf explosionsartige Geräusche wahrnehmen, oftmals in Verbindung mit zuckenden Blitzen. Das Exploding Head Syndrome bohrt sich unvermittelt in unser Bewusstsein, füttert unsere Synapsen mit analogen Dissonanzen, vielschichtig, pulsierend, minimalistisch – sehr geradlinig und sehr elementar zugleich.

Elektronisch verzerrtes Rauschen umweht uns wie wabernde Nebelschwaden, getrieben von archaisch anmutenden Wiederklängen und vibrierenden Bässen, die dem Ganzen eine zielgerichtete, akustische Spannung verleihen. Dröhnende Orgeltöne ranken sich um ein oszillierendes Skelett aus entrückt- bezaubernden Melodien. In ihrer Mitte hängen Stephen Lawries trance-artige Visionen, gebrochen bis ins Mark, um schließlich in einem immer dichter werdenden elektrischen Gitarrenschwarm aufzugehen.

Da ist es also, das elfte Studioalbum der Telescopes, das dritte bei Tapete Records. Es enthält acht neue Songs – Beschwörungsformeln in Gestalt dicht aufeinander folgender, akustischer Erdbeben, die uns fragen lassen: Ist das noch Komposition oder schon Illusion? Wie der Titel Exploding Head Syndrome vermuten lässt, spiegelt dieses Album den Sound eines Geistes wider, der sich auf seiner ganz persönlichen Suche nach grundlegender Klarheit bis in die tiefsten Tiefen seiner inneren Zerrissenheit vorwagt.

Gegründet im Jahr 1987, erwiesen The Telescopes sich schon bald als innovative Melodic-Noise-Band und wurden nicht nur für ihre Hörer, sondern auch für zahlreiche Künstler zu einer wichtigen Inspiration. Seither versammelt Stephen Lawrie, der Gründer und Kopf der Gruppe, stetig wechselnde Besetzungen um sich. Die Tracks auf Exploding Head Syndrome wurden, mit einer Ausnahme, von Lawrie ganz alleine geschrieben, eingespielt und produziert, inmitten tiefster Einsamkeit, irgendwo in West Yorkshire. Die Ausnahme, das ist der Song Until The End, der unter Mitwirkung von Chris Plavidal (Stumptone) entstand und dem 2016 verstorbenen Nevada Hill von Bludded Head gewidmet ist. Während die beiden vorangegangenen bei Tapete erschienenen Alben von einem Mittelweg zwischen songbasierten Strukturen und flüchtiger Momentaufnahme geprägt waren, kommen auf Exploding Head Syndrome fast schon traditionelle Songwriting Techniken zur Anwendung. So entstehen Melodien und quasi holzschnittartige Refrains, die es schaffen, die Hörer in gewaltige klangliche Dimensionen einzulullen. Im 18. Jahrhundert beschrieb William Herschel das Teleskop als Instrument, durch das der Mensch „über den Bereich des natürlichen Sehens hinaus“ schauen kann. Besser lässt sich das Mantra der Telescopes nicht in Worte fassen.

Das Foto auf dem Album-Cover zeigt ein leeres Blatt Papier im Wind. Dass es allerdings wirkt wie ein Gesicht, liegt an einem natürlichen Lichtphänomen zum Zeitpunkt der Aufnahme.

youtu.be/U5EYJ2_fvN8
www.facebook.com/thetelescopesuk/

Eintritt: 13.00 € | Eintritt VVK: 10.00 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Do 21.03.2019
Hafenklang | Konzert

AUSVERKAUFT!
THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERRAUM
Landstreicher Booking präsentiert:
„BITCHLIFECRISIS“ Tour 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Deutschlands letzte RIOTGRRRRL-Band, The toten Crackhuren im Kofferraum endlich wieder auf Tour gehen. Es handelt sich dabei um die untenstehenden Termine. Es wird Ihnen dringend empfohlen, an mindestens einem Termin bei der Band vorstellig zu werden.

Sollten Sie sich, trotz dieser schriftlichen Belehrung über die Folgen oder deren Kenntnis weigern, eine zumutbare Maßnahme zur Eingliederung in Spaß und Freude anzunehmen, drohen Ihnen Sanktionen (Bier, Schnaps, Spaß). Sollten Sie an unten genannten Terminen (Mindestzeitraum) spaß-unfähig erkrankt sein, bitten wir um ärztliches Attest und Entschuldigungsgeschenke. Sie haben die Möglichkeit, sich dazu zu äußern (§ 08 Fünfzehntes Buch Asozialgesetztbuch - ASGB XV). Dieses Schreiben wurde mit Hilfe einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage gefertigt und ist deshalb nicht unterschrieben. Für seine Rechtswirksamkeit ist die Unterschrift nicht erforderlich.

BITCHLIFECRISIS The Toten Crackhuren im Kofferraum - Deutschlands letzte RIOTGRRRRL-Band macht ihre „bitchlifecrisis“ auf dem gleichnamigen Album zum Programm! Hier geht es um die nackte Wahrheit. Fünf Jahre haben The Toten Crackhuren im Kofferraum seit Erscheinen ihres letzten Albums jetzt versucht ihre Spätpubertät hinter sich zu lassen und sich selbst zu therapieren. Sie verstehen sich weniger als Band, mehr als Selbsthilfegruppe oder auch psychosoziales Experiment.

Sie kommen ebenso rotzig wie nachdenklich daher und ihre bildhafte Sprache bringt das Kopfkino in Gang. Ob Alltagsgeschehen „Jobcenterfotzen“, gescheiterte Liebesbeziehungen „Auf einem Bett aus Pizzaschachteln“ oder längst überfällige Songs wie „OK Ciao“ (feat. Pöbel MC), eine Liebeserklärung an den Weltuntergang! Es geht um das wahre Leben da draußen! „bitchlifecrisis“ - ein Album über Hängengebliebensein, Erwachsenwerden, Lower Class -Feminismus, Gesellschaftsdruck und natürlich Sex und noch mal Sex. Eine Karma-Bitch oder einfach nur eine geglückte Therapie? Mit ihrer eigenen Mixtur aus Electro-Clash, NDW-Frühpunk-Vibes, Rap-Kollaborationen und charmantem „Trap-Punk“ kann diese Platte jetzt schon als ein Klassiker in der Kategorie „übersteigerte männliche Egos triggern“ gehandelt werden. Natürlich bleibt die Band, wie der Name es vermuten lässt, auch auf ihrem dritten Album gewohnt politisch korrekt, vollkommen ernst. Die Band hat in den vergangenen Jahren wohl so ziemlich alles durchlebt, was der deutsche Musikzirkus so zu bieten hat. Sie wurden als K.I.Z Support von wütenden Hip Hop Fans bespuckt, von Managern abgezockt, sie haben den Bundesvision Songcontest mit einer nicht nennenswerten Platzierung überlebt. Aber hey, so schnell lassen sich die Girlz nicht unterkriegen und zeigen mit ihrem „bitchlifecrisis“ Album der Welt da draußen, dass man trotzdem noch ganz entspannt durch die Hose atmen kann.

www.facebook.com/thetchik/

Eintritt VVK: 18.10 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
Fr 22.03.2019
Hafenklang | Konzert

Solikonzert für den Otzenbunker
Die Handlung
Clara Bow
Küken
Frank Spilker
Die Cigaretten
Philistines

OTZENBUNKER BLEIBT!
HAMBURG BRAUCHT PROBERÄUME
Am 27. November 2018 hat die Musikstadt Hamburg einen herben Verlust erlitten:
Mit der Stillegung des Musikbunkers in der Otzenstraße in St. Pauli an diesem
Tag sind 40 Proberäume verloren gegangen. Damit stehen über 120 Bands auf
der Straße, in einer Stadt, in der Proberäume sowieso Mangelware sind. Vor allem
zentral gelegene.
Hamburg rühmt sich gerne seiner Musikfestivals und einer Musikszene, die seit Jahren
Top-Acts hervorbringt. Das ist nicht genug! Hamburg muss seine Musikszene endlich
aktiv fördern! Und dazu gehören ausreichend bezahlbare Proberäume im gesamten
Stadtgebiet, aber vor allem in innenstadtnahen Szenevierteln, wo viele Kreative leb
-
en und arbeiten – und erst recht in St. Pauli, wo viele bekannte Hamburger Bands im
Otzenbunker begonnen haben.
Wenn der keinen ausreichenden Lärmschutz hat, so wie jetzt von der Bauprüfung
des Bezirks Mitte festgestellt, muss das Problem behoben werden! Die Lärm
-
schutzsanierung eines Musikbunkers ist kein Hexenwerk und in etlichen anderen
Stadtteilen gelungen.
Sollte der Eigentümer die Sanierung nicht vornehmen wollen, muss die Stadt den
Bunker kaufen und wieder betriebsfähig machen. Für eine Stadt, die Geld für den
Bau der Elbphilharmonie aufbringen konnte, sollte dies ein Klacks sein.
Den Otzenbunker als Musikbunker aufzugeben, ist völlig inakzeptabel.
Die Musiker*innen des Otzenbunkers brauchen derweil bezahlbare Ersatzräume.
Nicht irgendwo in der Peripherie wie z.
B. in Wedel, sondern hier in der Stadt. Es
gibt im Stadtgebiet genug leerstehende städtische Gebäude, die als Proberäume
genutzt werden könnten.
Und unabhängig davon, ob der Eigentümer oder die Stadt in Eigenregie den
Otzenbunker sanieren: Alle Musiker*innen müssen ein Rückkehrrecht verbindlich
zugesichert bekommen.
Aber – und das ist nicht zuletzt wichtig – es geht nicht nur um hunderte
Musiker*innen, von denen einige mit den stillgelegten Proberäumen sogar ihren
Arbeitsplatz verloren haben. Es geht um die Musikstadt Hamburg: Die braucht
mehr bezahlbare Proberäume für all die jungen Bands, die nachkommen. Ohne
Nachwuchsmusiker*innen, die sich uneingeschränkt ausprobieren können, wird es
in dieser Stadt keine neuen und herausragenden Musiker*innen mehr geben.
Dann spielt die Musik der Zukunft in Berlin, Leipzig und
anderswo – aber ganz sicher nicht mehr in Hamburg.

Eintritt VVK: 9.40 €
 | Open: 19:00 | Start: 20:00
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Goldener Salon | Party

Re:tox

Open: 23:45
Sa 23.03.2019
Hafenklang | Party

Destination: Kingston

Endlich ist es wieder so weit: „Destination: Kingston“ ist zurück im Hafenklang. Nach der rauschenden Party zum 15jährigen Jubiläum des Massaya Sounds im vergangenen September hatte sich die Crew eine kleine Auszeit gegönnt – aber nun sind sie mit voller Fahrt zurück.


Wenn das Massaya Soundsystem im Hafenklang aufspielt, kommen Reggae & Dancehallfans aus ganz Norddeutschland um die besten Produktionen aus Kingston, New York, London und Hamburg zu hören – nach fast einem halben Jahr Pause ist es dafür wieder höchste Zeit.


Inzwischen ist es schon gute Tradition, dass die erste „Destionation: Kingston“ Party des Jahres mit einem Warmup-Set des langjährigen Massaya-Weggefährten und „Destination: Kingston“-Stammgasts Steppin Warrior eröffnet wird. Und so ist er auch dieses Mal mit ein paar Perlen aus seiner Vinylsammlung dabei – frühes Erscheinen lohnt sich also.


Wie üblich liegt der musikalische Fokus auf karibischer, basslastiger Offbeatmusik. Von Reggae und Ska bis zu den neuesten Dancehall Produktionen reicht das Spektrum – gewürzt mit einer Prise HipHop, Afrobeats und Soca: Satisfaction Guaranteed!

Eintritt: 6 € | Eintritt VVK: €
 | Open: 23:30
Goldener Salon | Konzert

Turbobier (Punk, Wien)

Lang lebe der Punk. Vor allem wenn er so ursprünglich und echt und trotzdem mit selbstironischem Unterton daherkommt wie bei Turbobier. Die Wiener Kapelle knackte mit dem wunderbaren Helene-Fischer-Cover „Arbeitslos durch den Tag“ ruckzuck die Millionenmarke bei Youtube und ist seither aus dem dubiosen Umkreis von Alkohol, Punkrock und Wiener Schmäh nicht mehr wegzudenken. Dass auf dem Cover der Debütplatte der Wiener Bürgermeister Michael Häupl samt Irokesenhaarschnitt und Stinkefinger abgebildet war, mag der SPÖ nicht geschmeckt haben, tat dem Erfolg der Band aber keinen Abbruch. Die Band eröffnete vor 10.000 Fans die Hauptbühne des Nova-Rock-Festivals, das Album schaffte es aus dem Stand auf Rang 14 der österreichischen Album-Charts. Es folgte die Nominierung für den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie Hard & Heavy. Im Herbst 2016 stellte die Band gemeinsam mit ihren Fans den Weltrekord im Massen-Dosenstechen mit 412 Teilnehmern auf. Frontmann Marco Pogo gründete eine eigene Partei, um die Ideale der Band durchzusetzen: An der Spitze der Bierpartei Österreich (BPÖ) kämpft er für mehr „Mut zur Dichtheit“. Eine zugehörige Glaubensgemeinschaft gibt es auch, die praktischerweise alle Beisln (vereinfacht gesagt also die Wiener Kneipen) zu ihren Kathedralen macht. Das zweite Album „Das neue Festament“ toppte die österreichischen Charts, und eine eigene Biermarke hat die Chaosclique natürlich auch längst am Start. Und als ob es nicht reichen würde, die deutschsprachigen Länder mit ihrem rauschhaften Rock zu überziehen, waren Turbobier diesen Herbst auf großer Japan- und China-Tour mit sage und schreibe 23 Auftritten. Jetzt wird die Produktion der dritten Platte endlich abgeschlossen, und dann geht es wieder raus auf die Straße – mit einem abstinenten Fahrer versteht sich –um die Welt da draußen mit neuen Songs zu beglücken. Am 23. März 2019 kommen Turbobier dabei nach Hamburg und ganz stilecht in den Goldenen Salon.

turbobier.at/
www.facebook.com/turbobier/
www.youtube.com/user/turbobier

Tickets: www.fkpscorpio.com/de/veranstaltungen/ticketshop/?sprache=0&standort=TIX&veranst_nr=11670

Eintritt: 20.00 € | Eintritt VVK: 17.00 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
So 24.03.2019
Hafenklang | Konzert

44 Leningrad (Russian Speed Folk, Potsdam)

Am Anfang waren die Lieder. All die plötzlich verfemten Weisen aus dem gebotenen Land, das zur Terra Inkognita zurückfallen sollte, gesungene Geschichten über Soldaten, Revolutionäre, Arbeiter, Bauern, Matrosen und die große, ewige Liebe. Jahrzehntelang, so scheint es im Rückblick, haben sie darauf gewartet, dass jemand kommt und sie von Neuem singt, lebendig, freiwillig, mit Hingabe. Nur hat erst eine Mauer fallen, ein Bildersturm aufziehen und ein aufkratzendes Jahr ins Land gehen müssen, bis jemand den schmalen Steg über den Folklore-Graben beschritt. Der angelsächsischen Coolness den Rücken kehrte, um auf das slawische Moll zu tanzen, auf die russische Seele anzustoßen und sich am Pathos des Bolschewismus zu berauschen. Entstanden ist auf der einsamen Reise nach Osten eine eigene musikalische Sprache, die 44 Leningrad "Russian Speed Folk" nennen.

Seit Wladimir Kaminers Russendisko und die Klezmer-Balkan-Welle die deutschen Clubs in Beschlag genommen haben, weiß eine breitere Öffentlichkeit um den Charme der eklektizistischen Mischung aus Ska, Punk, Polka und Folklore. Der Nachahmer gibt es viele, doch auch nach 20 Jahren klingen die Potsdamer nach Original. Acht Tonträger hat die Gruppe inzwischen veröffentlicht, 600 Konzerte vor 80.000 Besuchern gespielt, 600 Liter Wodka verdrückt, 12 Musiker und ein Akkordeon verschlissen - und acht Kinder geboren. Und noch ist kein Ende der Reise abzusehen.

Rammstein haben sie unterwegs getroffen, die Toydolls und viele andere. Sie haben dort gespielt, wo alle hinwollen. Auf den großen Festivals und in den kleinen Clubs. Dabei sind sie immer unabhängig geblieben, gern gesehen an vielen Orten, aber immer nur als Gast. Trotz verschiedenster Angebote produzieren sie sich bis heute selbst und leben für die Livemusik. Auch zum Beginn des dritten Jahrzehnts der Bandgeschichte wird die Gruppe präsent sein und auf Tour gehen - was für Musikfans und Veranstalter stets eine gute Nachricht ist: Es regnet nämlich nie, wenn sie spielen.

www.44leningrad.net/
www.facebook.com/russianspeedfolk/
www.youtube.com/user/Kathinka44?feature=mhee

Eintritt: 13.00 € | Eintritt VVK: 10.00 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Goldener Salon | Konzert

SUNDAY PUNKROCK MATINEE
Katie Ellen • Mood Change • Die Wände

SUNDAY PUNKROCK MATINEE

KATIE ELLEN
NYC • Philly
Lauren Records.
www.facebook.com/katiebandellen/
katiebandellen.bandcamp.com/
KATIE ELLEN is a collaboration of longtime friends Anika Pyle and Dan Frelly (of CHUMPED), Lou Hanman (of WORRIERS & CAVES) and Anthony Tinnirella (of STRANGEPRIDE).
KATIE ELLEN is an adaptation of the stage name of Pyle's great grandmother (Kaytee Ellen), who was a successful radio personality at KTLN in Denver, CO until sued by the station for attempting to take her alias and adopted namesake to television. The band is an emotional exploration of the shifting nature of identity and personhood. The songs range from bare bedroom numbers, to dynamic indie power ballad, to snotty power pop jam.

MOOD CHANGE
Kiel
www.facebook.com/MoodChangeBand/
moodchange.bandcamp.com
MOOD CHANGE do their best to wrap their attitude into catchy, uplifting punk rock, in the tradition of band’s predecessors, such as NO WEATHER TALKS, THE DETECTORS and STUMBLING PINS. You won’t want to miss this.

DIE WÄNDE
Berlin
Späti Palace.
diewaende.bandcamp.com/
www.facebook.com/diewaende
Die Wände scheppern und hallen, ganz ohne den Plan, einen Effekt zu provozieren, ja ohne bewusst laut sein zu wollen. Partners in emotional crime vielleicht. Leicht grimmig-freundlich, fast wie ein Plattenladenbesitzer, der erst mal auftauen muss. Irgendwann schütteln sie dir aber dann freundlich und laut schmusend die Hand und erlauben sich Metamorphosen zwischen post-pop-xyz- punk und ausuferndem Gitarren-Wust, um anschließend wieder zurück zur melodischen Pointe zu kommen.

Eintritt: 14.00 € | Eintritt VVK: 12.00 €
 | Open: 16:30 | Start: 17:30
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Mo 25.03.2019
Goldener Salon | Konzert

Eintritt auf Spende: Bundles & Überyou- püntklicher Beginn!

Ab 22 Uhr: Punkerstammtisch - Tischtennis-Rundlauf

Eintritt frei!

Bundles is a three-piece band out of Boston, Massachusetts. Described as “…fierce & spirited punk with incredible lyrics..” by Kieth Rossen (Razorcake/GorskyPress). Bundles have been offering a fresh take on quick, catchy songs with their debut 7″ in 2014, and a split 12″ with fellow Bostonians Dan Webb & the Spiders. Bundles will be touring Northern Europe in Jan/Feb 2018 promoting their new full length album ‘Deaf Dogs’ out on Gunner Records.
bundlesband.bandcamp.com
+
Überyou from Zurich to the whole wide world – Überyou is about friendships and the love for music. Having toured all over the world and played places like Havana, São Paulo, Rome, Bogota and Texas (just to name a few), we gonna release our 4th studio album called “Night Shifts” 11th january 2019 on Gunner Records (Europe) & Say-10 Records (USA). With the spirit of the Gainesville punk bands like Hot Water Music and Against Me in our hearts and the essence of the Swiss punk scene in our veins, Überyou is energetic, DIY-comitted and holding up the good times since 2008!
uberyou.bandcamp.com

Open: 20:00 | Start: 20:30
Di 26.03.2019
Hafenklang | Konzert

ALEX ZHANG HUNGTAI (aka. Dirty Beaches, L.A.)

Beyond the personal consciousness, there is the familial consciousness,
above the familial there is the cultural, above the cultural, the
historical, and so on ascending into the vast cosmical or spiritual
consciousness. The conception of Divine Weight derives from Zhang
failed attempts of saxophone compositions and recordings accumulated
over the last 3 years, from there it became the actual stem tracks that were
heavily digitally disfigured until it no longer resembled the sound of
saxophones. Like dreams, visions often come to us without us having the
capability to measure or understand fully what they mean. Similar to
Alejandro Jodorowskys Psychomagic, dreams and visions take on the roles of
witnesses inside the uncharted labyrinth of the personal sub-conscious. To
witness, is to believe. To believe, is to project a certain reality onto
the external world. The projection then, has nothing to do with reality.
Perhaps its where dreams go, after it dies.

www.facebook.com/alexzhanghungtai/?ref=br_rs
alexzhanghungtai.bandcamp.com/

Eintritt: 15.00 € | Eintritt VVK: 12.00 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Mi 27.03.2019
Hafenklang | Konzert

Bob Wayne (Rock/Outlaw Country, USA)

The last few years have been nothing, but the usual wild ride for BOB WAYNE with numerous shows throughout Europe, North America and Brazil that didn’t just have him play festivals such as Ramblin’ Man Fair (UK), Speedfest (NL), or even the legendary Wacken Open Air (DE), but also saw him supporting The BossHoss on sold out arena shows in Germany in 2016.

After releasing “Hits The Hits”, an album with cover versions of some of the world’s biggest hits, the singer, songwriter, storyteller and nomad is back to telling his own stories on his new album “Bad Hombre“ some of which drew influences from meeting people while he is doing what means the most to him: Being out on the road, traveling to distant places, going to many remote little towns and villages throughout the world, playing live and meeting the most diverse people.

He is telling everyday stories from ordinary men and women that often go unnoticed like in “Devil’s Backbone” which is not just a clever title, it’s actually the name of the region in Alabama where Bob met and became friends with some of the characters of this true story. “80 Miles To Baghdad” is a song BOB WAYNE wrote after meeting and hearing the traumatizing story of a war veteran after a gig that shows that there is no glory in war. “Take Back The USA” starts off asking the listener to turn off his or her TV and cell phone, and go outside to take a breath of life. Then it breaks into a very hillbilly-esque chorus about having a "coup d'état all day long - yeehaw". Due to the current political climate we asked Bob to comment on this song and he had this to say: "I strongly believe that music can hold a very strong healing energy, and my music is written to take you out of your own mind and go on an adventure with me through lyrics and melody... Oh and some shredding banjos and fiddles of course, haha. Nothing on a BOB WAYNE record should ever be taken seriously, they are just stories, just as I'm sure Johnny Cash didn't really kill a woman and spend his life in Folsom Prison. It’s the same, I know Johnny would never condone that or want that to happen, they are stories meant to entertain people and that's it! So just in case anybody from security hears this song: It’s just a joke, haha. I have no plans in starting a coup d'état, it's actually just a song that I'm practicing my French speaking skills in, a country that I love dearly." - “Kiss My Ass God Bless The USA” is about an evening that Bob accidentally drinks moonshine mixed with other substances and ends up in a drug induced 'Fear and Loathing in Las Vegas' style ride through Texas. “The song actually has absolutely nothing to do with the USA other than the fact it was written there and the drunk Bob yells it out at the end of the chorus.” - “Mr. Bandana“ is dedicated to a late friend of BOB WAYNE’s: “We were driving down the road one day and he looked at me and said: ‘I never should have crossed the Mason-Dixon Line.’ and it stuck with me.” Let’s add a pinch of dark romance with “Fairground In The Sky”, a bitter-sweet duet featuring the wonderful voice of Nashville's Kristina Murray. But make no mistake, there is always a twist in BOB WAYNE’s tales: It’s a song about a couple making a deal with the devil for success and in the end they have to pay with their lives. Still, we wouldn’t be listening to a BOB WAYNE album if it didn’t feature outlaw country anthems such as “Hell Yeah” or “Hangin Tree”. “Still Truckin” might sound like a hymn to life on the road at first, while it was actually a song Bob wrote for his musical hero Red Simpson who had many truck driving hits in the 1960's. Simpson was due to record the song but sadly passed away early in 2016, so Bob decided to bring the song to life himself in Red Simpson’s honor.

At the end of the day “Bad Hombre” is a collection of anthems for the lost, the forgotten and the outcasts that shows a lot of love for ordinary and diverse people. We are all facing the same issues and problems, no matter where BOB WAYNE meets us along the way in some godforsaken place during one of his many ventures. “Bad Hombre” truly captures the art of BOB WAYNE’s story telling that we have come to love over the years. Yet again the spirit of freedom in the music was captured by Andy Gibson who produced, engineered and mixed the album at his home studio in Nashville, TN where BOB WAYNE was joined by his bunch of Outlaw Carnies to track “Bad Hombre”. So saddle up your horses, folks, and get ready for another good ride with BOB WAYNE through 2017 as the “Bad Hombre” hits the road! YEEEEHAW!

Eintritt: 18 € | Eintritt VVK: 15 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
Goldener Salon | Konzert

Rott (HC-Punk, Kiel)
+
Suck (Synth Punk, Kassel)
+
Scheiß auf Kaya ( Punk Punk, HH- Suburbia)
+
Aftershow DJ Mo

Die Nabelschnur ist kaum abgetrennt und schon stehen sie auf der Bühne. Ohren auf für die Frischen und Guten:

RØTT
Aus den Tiefen der belebten Kieler Szene, entsprungen aus "Stumbling Pins" Charakteren, braut sich etwas zusammen und findet Platz zwischen HC Punk und D-Beat.

www.facebook.com/R%C3%98TT-1979981815357249/
rottpunk.bandcamp.com/releases
+
SUCK
Frisch wie Kokosnüsse aus den Tropen, herausgewachsen aus "Catch As Catch Can" und "Counts On Crack", serviert mit Synthpunk, Stoner und Garage.

+
SCHEIß AUF KAYA
Ob du noch Bier hast hab' ich dich gefragt

www.facebook.com/scheissaufkaya/
scheissaufkaya.bandcamp.com/

Eintritt: 8.00 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
Do 28.03.2019
Hafenklang | Konzert

Le Butcherettes (Garage-Punk, Mexiko)

LE BUTCHERETTES Live 2019 präsentiert von VISIONS Magazin, OxFanzine, Testspiel.de, prettyinnoise.de

Seit über einem Jahrzehnt ist die Band um Frontfrau Teresa Suárez Coscío unermüdlich im Zeichen des musikalischen Widerstands unterwegs. Mit ihren drei Alben ›Sin Sin Sin‹ (2011), ›Cry Is For The Flies‹ (2014) und ›Raw Youth‹ (2015) sowie ihren furiosen Live Shows haben sich Le Butcherettes international den Ruf als eine der intensivsten Erfahrungen in Sachen Garage-Rock erspielt. Auf ihrem vierten, von Talking Heads Mitglied Jerry Harrison produzierten Album gelingt der inzwischen zum Quartett angewachsenen Band ein großer Wurf: Sie verlässt das Korsett des sperrigen Punk zugunsten eines zugänglicheren Sounds, der der inhaltlichen Tiefe der Texte mehr Raum verschafft und dadurch umso mehr Durchschlagskraft entwickelt. ›bi/MENTAL‹ erscheint am 01.02.2019 und führt Le Butcherettes im Rahmen ihrer Europatournee auch für drei exklusive Shows nach Deutschland!

www.facebook.com/LeButcherettes/ www.lebutcherettesofficial.com

Eintritt: € | Eintritt VVK: 20.50 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
Goldener Salon | Konzert

Ashley ‘Crash’ Gallegos and Adam ‘Doseone’ Drucker are:

Go Dark (US)

"Go Dark emerge from digital ghettos, torn up synths and blunt, punk-edged Brutalism that conjures John Carpenter style visions of futuristic dystopia – except it’s happening right here, right now."
godark.bandcamp.com

Eintritt: 13.00 € | Eintritt VVK: 10.00 €
 | Open: 20:30 | Start: 21:30
Fr 29.03.2019
Hafenklang | Konzert

Cleopatrick (Rock, Kanada)
Support: Ready The Prince (Rock, Kanada)

Bereits im Kindergarten liefen sich Cleopatrick-Frontmann Luke Gruntz und Schlagzeuger Ian Fraser über den Weg. Sofort entstand eine Verbindung zwischen den beiden Kanadiern und schon im Alter von acht Jahren spielten die Kinder musikbegeisterter Eltern die Songs von AC/DC nach. Auch heute lieben die Beiden noch die gleiche Musik. Luke Gruntz spielt mittlerweile Bass und Gitarre und gemeinsam haben sie ihren einzigartigen Rock-Sound, gepaart mit Blues-Einflüssen in der Band Cleopatrick verwirklicht. Ihre erste EP „14“ entstand in nur einer einzigen Studiosession und die Themen, die darauf behandelt werden, sind passend zur eigenen Biographie: Freundschaft und Kindheit. Mit der Veröffentlichung von „Hometown“, der ersten Single ihrer kommenden „Sophomore“-EP, haben Cleopatrick in 6 Monaten mehr als 6 Millionen Spotify-Streams gesammelt und sind auf dem Titelbild von „Rock This“, der größten Rock-Playlist der Welt, zu sehen. Jetzt, im globalen Scheinwerferlicht angekommen, geht die Band nun los auf die Straße und hat dabei nicht weniger im Sinn, als die Neuerfindung der Rockmusik.

cleopatrick.com/
www.facebook.com/cleopatrickmusic/
www.youtube.com/channel/UCB81b0vwktKQkJdle-1jq6Q

Ready The Prince:

www.facebook.com/ReadythePrince/
www.youtube.com/channel/UCPbK7j_W_YjHynxN_BqWB3w

Tickets: www.fkpscorpio.com/de/veranstaltungen/ticketshop/?sprache=0&standort=TIX&veranst_nr=12041

Eintritt: € | Eintritt VVK: 13.00 €
 | Open: 19:00 | Start: 20:00
Jetzt Ticket sichern!!!     Jetzt Ticket sichern!!!
Goldener Salon | Konzert

FAZI / 法兹乐队 (Post Punk / Dark Wave aus China)
+ support: See More Glass ( Post Punk / Dak Power Pop aus HH)

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.

FAZI formed in February 2010, amidst the deep historical roots of Chinese dynasties and a modern city that lacked the musical edge they craved. Having outgrown their natal Xi'an, the band travelled to the capital of China, covering the massive expanse of only a third of this gargantuan territory. Beijing’s flourishing multicultural setting proved to be fertile ground for the band, recording and producing their first album there.

Like a diamond in the rough, FAZI’s album was an impressive debut that gained them attention from all over China, including Beijing-based indie label Maybe Mars who would be the perfect match for the band’s Dark-Wave Post-Punk sound.

Two studio albums and a tour of China, Europe and the USA followed, to much acclaim. Now the door between East and West has been opened, the band is primed for international success.

Bandcamp: downloads.maybemars.org
Label: www.maybemars.com

+
support: See More Glass
see-more-glass.bandcamp.com

Gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.

Eintritt: 10,00 € | Eintritt VVK: 8,00 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
Sa 30.03.2019
Hafenklang | Party

Somnium 2 Floors

Open: 23:45
So 31.03.2019
Goldener Salon | Party

Somnium