Programm November 2017

So 19.11.2017
Hafenklang | Konzert

The Rumjacks (Punk Rock/Celtic Folk)

Eintritt: 15.00 € | Eintritt VVK: 13.90 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Mo 20.11.2017
Hafenklang | Konzert

Hi! Spencer (Indie Punk, D) + Kann Karate

"In den Wolken Tour 2017"

Präsentiert von FUZE Magazine, Laut gegen Nazis, heartcore_mag, noisiv.de, Album
der Woche Fanzine, LEISE/laut, Auf den Punk gebracht.

Hi! Spencer Deutschsprachiger Indie-Punkrock mit Mut zur großen Geste, dem Herz auf der Zunge und Schweiß in den Augen.

Es gibt viele gute Gründe eine Band ins Leben zu rufen. Für die deutschsprachige Indie-Punk-Band Hi! Spencer war es 2012 die logische Konsequenz aus der Frage: Was tun in den Monaten zwischen Jugendzeltlager und Dorfkirmes? Vier Jahre, über 100 Konzerte und ein erstes Album später geht das Quintett mit seiner neuen EP "In den Wolken" eine neue Reise – im Gepäck ein neuer Sound – die Vorbilder lassen sich erahnen: Jupiter Jones, Muff Potter, Turbostaat, Biffy Clyro – das Ganze verpackt mit einer eigenen Stimme. Fünf Songs über Fernweh, Aufbruch, Liebe und Scheitern. Mit seiner Orkan-haften Stimme besingt Frontmann Sven Bensmann das Scheitern, das Wiederaufstehen und das Hoffen auf mehr. Zweitsänger Malte Thiede stimmt dazu ein, beißend, fordernd – kein Blick zurück, es muss weitergehen und das tut es.

Das Jahr 2017 steht ganz im Zeichen der Bühnenluft. Mit ihrer EP im Gepäck geht es durch die Clubs, auf Festivals und Open-Airs. "Wir haben den Kopf in den Wolken, weil wir das immer schon so wollten". Merkt man, fühlt sich gut an.

Hi! Spencer sind

Sven Bensmann – Gesang
Malte Thiede – Gitarre, Gesang
Janis Petermann – Gitarre
Jan Niermann – Bass, Tasten, Gesang
Niklas Unnerstall – Schlagzeug

In den Wolken (EP) – 14.10.2016
Label: Tundra Tonerzeugnisse | Vertrieb: finetunes
iTunes: tinyurl.com
Spotify: tinyurl.com
www.hispencer.de
www.facebook.com
www.youtube.com

Kann Karate, irgendwas zwischen Postpunk und Indierock. Zwischen Turbostaat und Vierkanttretlager.
Daniel. Christopher. Eric.
Im Proberaum riecht es nach kaltem Rauch, trotz Rauchverbot.
Der Pfand der letzten Wochen stappelt sich, mehr Wasser als früher, weniger Bier als damals.
Die Kreativität liegt zwischen Alltag und Schienenersatzverkehr. Nichts passiert. Verkopft.
"Es reicht!" schallt es aus einer Ecke.
Sie spielen sich den Kopf frei, egal was, Hauptsache etwas.
"Ich hab Bock zu singen. Ich sing deutsch. Lass Basti anrufen, der kann Schlagzeug spielen."
Zuwachs. Zeit vergeht. Wie früher. Es macht Spaß.
Der Name, einer von vielen "Arbeitstiteln".
Doch dabei bleibt es. Passt doch.
Kann Karate.
2016. Ein Jahr vergangen. Genug Songs, um entscheiden zu müssen welche fünf man aufnimmt.
Im Proberaum. Einfach und dreckig und Henri weiß schon was er da tut. Soll doch nur ne Demo
sein.
Wird Zeit dass man sich zeigt.
Und wie es sein soll. Gesagt. Getan. Einfach machen.
Inoffiziell wird schon live gespielt. Die Musik gelebt.
Draußen macht es noch mehr Spaß. Die Leute haben Spaß. Singen. Tanzen.
Wird Zeit dass man sich wirklich zeigt.
Alles. Hin & Zurück. Herz. U5. Licht.

www.facebook.com

VVK Eventim: bit.ly

Eintritt VVK: 10.60 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Goldener Salon | Konzert

Eintritt auf Spende: Wild Mohicans (Punk/HC, Portland) - pünktlicher Beginn!

Ab 22 Uhr: Punkerstammtisch - Tischtennis-Rundlauf

Eintritt frei!

Debut album featuring 9 tracks raging hardcore punk combining U.K. 82 guitar riffage with classic American hardcore angst, this LP comes across like classic era GBH with John Brannon (Negative Approach) on vocals. Exploring themes of desperation, depression and substance abuse, this Portland band continues in the northwest tradition of exploring the darker side of the human soul. Standout tracks like "Get Me Out of This Hell,” "Anxiety,” and "Polluted" invoke the spirit of "Feel The Darkness” era Poison Idea and will stick with you like brains blown out against a wall.

wildmohicans.bandcamp.com
www.maximumrocknroll.com

Open: 20:00 | Start: 21:00
Mi 22.11.2017
Goldener Salon | Konzert

Konzert fällt aus!!!
Club-Mestizo presenta:
MATEOLIKA Rumba-Punk.Comedy aus Barcelona (CAT)
Support. Alison Garcia Kantautorin aus Kolumbien

Er ist wieder da: Mateolika. Frontman von Stoy Ke Trino aus Barcelona. Wer die beiden letzten Auftritte hier im Hafenklang verpasst hat sollte sich diesmal die Chance nicht entgehen lassen. Er kombiniert Rumba - Punk mit Geschichten Komödien und Verkleidungen. Im Vorprogramm mit dabei ist die kolumbianische Kantautorin Alison Garcia, die einige Balladen singt, während Mateo sich weiter auf seinen Auftritt vorbereitet.
Kommt vorbei...eine Revue für die ganze Familie :)
Die Veranstaltung findet in spanischer Sprache statt!

mateolika.com

www.facebook.com

www.youtube.com

www.youtube.com


Eintritt: 10.00 € | Eintritt VVK: 9.50 €
 | Open: 20:30 | Start: 21:30
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Do 23.11.2017
Hafenklang | Konzert

TEXTURES
Last Miles To The Moon – A Farewell To Textures – Tour 2017
Special Guest: Extremities

Nach der Tour zum "Phenotype"-Album im April 2016 werden Textures wieder nach Deutschland kommen, allerdings zum letzten Mal. Die Progressive Metal-Band aus Tilburg hat zwei exklusive Abschieds-Shows im November 2017 bestätigt. Das Sextett tritt in folgenden Städten auf: in Hamburg am 23. November 2017 im Hafenklang und in Berlin am 24. November 2017 im Musik & Frieden.

Die niederländischen Prog-Tech-Metaller Textures gelten seit der Veröffentlichung Ihres Debüt-Albums "Polars" 2003 als vielversprechendster Metal-Export ihrer Heimat und haben sich in den letzten Jahren als eine feste Größe in der internationalen Metal-Szene etabliert. Nun verabschieden sie sich mit zwei exklusiven Shows in Deutschland.
Textures werden 2001 in Tilburg gegründet. Ihre erste Veröffentlichung erscheint 2003 mit dem selbst produzierten Album "Polars", durch die das Label Listenable Records auf die Band aufmerksam wird. Sie erhalten den niederländischen "Essent Award" für Nachwuchsmusiker und treten in einem Werbespot für Nokia auf. Das niederländische Szene-Magazine ‚Oor‘ adelt das Debüt als "eines der besten Metal-Alben, das je aus den Niederlanden gekommen ist".
Nachdem Eric Kalsbeek den Sänger Pieter Verpaalen ersetzt hat, nehmen Textures 2006 ihr Zweitwerk "Drawing Circles" auf. Im Folgejahr stößt der Bassist Remko Tielemans für den krankheitsbedingt ausgestiegenen Dennis Aarts zur Band. Mit "Silhouettes" erreichen Textures 2008 erstmals die niederländischen Verkaufscharts (Platz 100). Der niederländische Sender VPRO nimmt ihren Titel "Awake" in seine Compilation "VPRO Song of the Year 2008" auf. Von Europa über die Vereinigten Staaten bis nach Indien singt die globale Metal-Community den Song mit, der zur besten Sendezeit von den großen Radiostationen gespielt wird und bei YouTube bisher mehr als 1 Millionen Mal geklickt wird. Die Band tritt auf den großen europäischen Festivals auf (‚Graspop‘ in Belgien, ‚Great Escape‘ in Großbritannien, ‚Tuska‘ in Finnland, ‚Hellfest‘ in Frankreich und ‚Lowlands‘ in den Niederlanden), sie touren u.a. mit Gojira, Arch Enemy, Tesseract und All That Remains.
Anfang 2010 verlässt Sänger Eric Kalsbeek aus persönlichen Gründen die Band. Im März kann Daniel de Jongh als Ersatz verpflichtet werden. Ebenfalls im selben Jahr steigt auch Keyboarder Richard Rietdijk aus und wird durch Uri Dijk ersetzt. Im September 2011 erscheint das vierte Studioalbum "Dualism" beim Label Nuclear Blast (Platz 78 der Charts), der Nachfolger "Phenotype" kommt im Februar 2016 auf den Markt und erreicht Platz 77 der niederländischen Charts. Es ist ein songbasiertes, 60-minütiges Meisterwerk, das einen vielseitigen Überblick darüber gibt, was der moderne Metal zu bieten hat: Eingängige, innovative und progressive Songs sind das, wofür Textures stehen.
Allerdings hat sich die Band dazu entschlossen, sich nach der Europa- und Indien-Tournee aufzulösen:
"Persönliche Motive haben zu dieser Entscheidung geführt und sie ist wahrlich nicht in Eile gefallen. Diese persönlichen Gründe machen es schwerer, die produktive Band zu sein, die TEXTURES in der Vergangenheit immer gewesen sind und was diese Band auch sein sollte. Ohne dieses Engagement wären TEXTURES lediglich eine leere Hülle gewesen. Auslösungen sind nie einfach und bringen immer Schwierigkeiten mit sich. Unglücklicherweise müssen wir ankündigen, dass unser erwartetes sechstes Album "Genotype” nicht veröffentlicht werden und es also kein Doppelalbum geben wird. Wenigstens nicht in den nächsten Jahren... .
Die Auflösung von TEXTURES bedeutet aber nicht, es gebe irgendwelche harten Umstände innerhalb der Band. Wir unterhalten noch immer eine enge Verbindung zu aktuellen und ehemaligen Mitgliedern und die Entscheidung wird zu keinen Spannungen führen. Außerdem werden die einzelnen Bandmitglieder weiter Musik machen und neue musikalische Abenteuer suchen. Haltet Augen und Ohren offen...
Danke an alle Freunde, Mit-Musiker und andere Kollegen, die wir erfreulicherweise auf dem Weg getroffen haben. Und natürlich einen speziellen Dank an alle Fans, die uns über die Jahre unterstützt haben. Eure Hingabe, eure Wertschätzung und andauernde Präsenz auf unseren Konzerten auf der ganzen Welt machte diese Reise zu einer, an die man sich ein Leben lang erinnern wird. We hope to see you all very soon on our farewell tour.”

texturesband.com
de-de.facebook.com

Extremities is a progressive/groove metal band from Eindhoven, the Netherlands and was founded in 2015. Their music can best be described as a tasteful mix between Textures, Gojira and Monuments. The songs are dynamic, combining heavy riffing with smooth ambient guitar melodies, and alternating between catchy clean hooks, often fast paced harsh vocals and even tonal screaming.
Extremities tears stages apart with their energetic live performance and leave the audiences amazed and hungry for more. The band is coached by members of Textures, Epica, Within Temptation, Alkaloid and Apophys.
 
In 2016 they played Noorderslag and they won both the Metal Battle and the DMF Band battle.
In April 2017 they join Textures on their Within the Horizon Tour.
 
Their debut single "The Human Conundrum” was recorded at Sandlane Recording Facillities and produced by Joost van der Broek(Epica, After Forever, The Gentle Storm). The official lyric video for "Thousand Faces" and their debut EP were released in July 2016.
 
NEW FULL LENGHT ALBUM: Out autumn 2017

Band:
Thimo Franssen - Vocals
David Luiten - Guitar
Maarten Stoelhorst - Guitar
Pim Goverde - Drums
Bart Merkus - Bass

Website: www.extremitiesband.com
Facebook: www.facebook.com

Präsentiert von: Lecagy, Allschools und powermetal.de

Eintritt VVK: 17.20 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
Goldener Salon | Konzert

Shipwrecks (Post-Rock, D) + The Fourth Is Bearded (Post-Metal, FR) + Tragwyte (Post-Hardcore, D)

*Shipwrecks (Post-Rock, Köln)*
Shipwrecks könnten dem ein oder anderen Postrock-Gourmet schon über den Weg
gelaufen sein. Nachdem sich die vier Kölner 2014 nach verschiedenen
Projekten aus dem Postrock-, Independent- und Hardcore-Underground
zusammentaten, geht es seit dem Release ihrer Debüt-EP 2015 für sie nämlich
stetig bergauf: Beflügelt von durchweg positiver Resonanz aus der Szene und
besten Rezensionen in Blogs und etablierten Printmedien, spielten sich die
vier jungen Herren auf eigene Faust durch Europa, in diverse
Jahresbestenlisten, auf renommierte Festivals wie das Open Source oder New
Fall Festival und nicht zuletzt ins Vorprogramm von Postrock-Größen wie
Immanu El und Explosions in the Sky. Eine beachtliche Leistung mit nur
einer EP im Rücken! Nach zwei Jahren schrauben, feilen und polieren in
Proberaum und Studio erscheint nun das selbstbetitelte Debütalbum auf
Sportklub Rotter Damm und Maniyax Records, begleitet von einer Releasetour
im Spätherbst. Die Zeichen stehen auf Sturm!

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www.shipwrecks-music.com
www.youtube.com
shipwrecks-music.bandcamp.com

*The Fourth Is Bearded (Post-Metal, Le Havre, Frankreich)*
Gegründet im Jahr 2011 in Le Havre, entwickelten The Fourth Is Bearded
ihren eigenen Post-Hardcore-Stil, der sich von Einflüssen von Bands wie
Cult of Luna, Neurosis, Pelican, Isis oder Unsane das Beste heraus pickt.
Ihre Musik zieht den Zuhörer in ein hypnotisches, gequältes
Sound-Universum, das langsam zu explodieren erscheint.

www.facebook.com
thefourthisbearded.bandcamp.com

*Tragwyte (Post-Hardcore, Hamburg) *
Tragwyte spielen intensiven Postpunk mit ausgeprägter Atmosphäre und
besonderer Tiefe. Melodie und Rauheit stellen keine Gegenpole dar, sondern
bilden das Gewebe eines mitreiszenden Klangteppichs auf dem es genug Platz
für puristische Punklyrik im neuen Gewand gibt.

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Eintritt: 12.00 € | Eintritt VVK: 11.70 €
 | Open: 20:00 | Start: 20:30
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Fr 24.11.2017
Hafenklang | Party

Rotzige Beatz

Eintritt: 10.00 €
 | Open: 23:00
Goldener Salon | Konzert

Sewer Rats + Arrested Denial + Neon Bone

THE SEWER RATS (Köln)

"Heartbreaks and Milkshakes", das dritte Sutidoalbum der Sewe Rats, wurde im Frühling diesen Jahres vom Hamburger Traditionslabel Rookie Records veröfentlicht. Nachdem die Band aus Köln die letzten Jahre fast unablässig getourt ist und dabei nicht nur den Rhein überquert hat (2013 waren sie in China, die USA bereisten sie 2014 gleich zweimal, spielten im selben Jahr in Japan und tourten 2015 nochmals in den USA), blieb 2016 endlich Zeit für die Arbeit an neuen Stücken. Entstanden sind zwölf
old-schoolige Pop-Punk-Songs, die Archi Alert, Kopf der Terrorgruppe, in seinem Kreuzberger Studio produzierte.

Das Trio scheint viel Methadones, Lillingtons und Queers gehört zu haben, während sie die Highways der US-Westküste beackerten, denn die Touren unter der kalifornischen Pop- Punk-Sonne schlagen sich deutlich im Sound nieder. Im Gegensatz zum Vorgänger Wild at Heart, auf dem noch ein billy-lastigerer Sound inklusive Kontrabass dominierte, hauen The Sewer Rats auf ihrem dritten Studioalbum auf Rickenbacker E-Bass und Gitarre in die Seiten. Die Haare sitzen immer noch à la Mike Ness anno 1994, aber jetzt stehen The Sewer Rats mit beiden Füßen fest auf dem Rollbrett. Die Songs klingen straighter nach Sommer und 90s, nach Skateboarding, Burritos, Tecate und San Diego. Und immer ein breites,
glückliches Grinsen im Gesicht. Wie sollte es auch anders sein unter der Sonne Kaliforniens?

www.sewerrats.de
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ARRESTED DENIAL (HH)

Ende 2009 in Hamburg gegründet und soundmäßig irgendwo zwischen Swingin‘ Utters, Rancid und den Bouncing Souls, fabrizieren Arrested Denial laut Ox-Fanzine "den zurzeit besten Hamburg-Punk". Alle Bandmitglieder waren bereits in artverwandten Subgenres unterwegs: Sänger Valentin bei der
Hardcore-Band This Belief, Gitarrist Sascha bei der Oi!-Kombo In Vino Veritas und Schlagzeuger Daniel bei der Indiepunk-Band Die Kleinen Götter. Bassist Timo hat die Hamburger Punkszene zudem über viele Jahre hinweg mit seinen Bands Small Town Riot und Highschool Nightmare geprägt.

Arrested Denial haben in den letzten Jahren etliche Shows gespielt, unter anderem 2015 auf persönliche Einladung der Broilers auf deren Noir-Tour, sowie mit Bands wie den Adolescents, Los Fastidios, The Real McKenzies, Rantanplan, Toxoplasma, Loikämie, Dritte Wahl, Menace, The Oppressed oder den Street Dogs. Kurz vor Veröffentlichung der neuen Platte waren Arrested Denial im Juni 2017
auf zweiwöchiger Tour in China unterwegs. Unter anderem spielten die Hamburger in Peking, Shanghai und Hongkong. Das dritte Album "Frei.Tal" erscheint am 22.7.2017 auf Mad Butcher Records.

www.arresteddenial.de
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arresteddenial.bandcamp.com

NEON BONE (Münster)

NEON BONE aus Münster sind auf dem namenhaften europäischen Pop-Punk Label Monster Zero zu Hause, machen cleveren 90er Jahre Pop-Punk mit zuckersüßen Melodien und unterhaltsamen Texten und treten live wie auf Platte ordentlich Arsch. Neben zahlreichen Euroshows kann die Band auch eine
USA-Tour auf ihrem Konto verbuchen, die vom kultigen amerikanischen Label Moms Basement Records initiiert wurde.

neonbone.bandcamp.com
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Eintritt: 8.00 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
Sa 25.11.2017
Hafenklang | Party

"Destination: Kingston"
*Massaya Soundsystem (HH)*
*Mortal Kombat Sound (München)*
*Reggae, HipHop, Ska, Dancehall, Dub*

Im November freut sich das *Massaya*Soundsystem einen ganz besonderen
Gast im Hafenklang begrüßen zu dürfen: *Mortal Kombat*aus München!

Nachdem das Münchner Soundsystem bei ihrem Auftritt im letzten Jahr im
Hafenklang alles niedergerissen und das tanzfreudige Publikum mit
grandiosen Selections begeistert haben, war klar, dass das unbedingt
wiederholt werden muss.

Seit Mortal Kombat vor über 15 Jahren in Regensburg gegründet wurde, hat
sich das Soundsystem von einer Crew mit zwei Mitgliedern zu einem Team
mit Sitz in München und mittlerweile 9 aktiven Mitgliedern entwickelt,
die jeden Freitag das Münchener Publikum zum Schwitzen bringen und
überall in Europa gebucht werden. Zusammen mit ihren Gastgebern von
Massaya werden sie dem Hamburger Publikum beweisen, dass München weit
mehr zu bieten hat als das Oktoberfest und das Hafenklang zum Kochen
bringen.


Man kann sich auf einen abwechslungsreichen Abend freuen, dessen
Schwerpunkt wie immer auf der Musik Jamaikas, angefangen bei Rocksteady
und Ska bis hin zu den neusten Dancehallproduktionen, liegt. Trotzdem
ist es aber wie immer nicht ausgeschlossen, dass sich auch der eine oder
andere Soca- oder Hip Hop-Tune in die Selection verirrt. Kurz gesagt:
*Satisfaction Guaranteed! *

www.facebook.com
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Eintritt: 7.00 €
 | Open: 23:30
Goldener Salon | Konzert

Sista Sekunden (HC/Punk, Malmö)
+ Total Heels (Garagepunk, Copenhagen/NYC)
+ Nasty Pack (HC/Punk, Leipzig)

So 26.11.2017
Hafenklang | Konzert

AUSVERKAUFT // SOLD OUT!

Imperial State Electric
Support: Dead Lord

Imperial State Electric ist das Baby von Schwedens Rock-Mastermind Nicke Andersson. Der Mann hat schon bei den Hellacopters Gitarre und bei Entomed Schlagzeug gespielt und etliche andere Bands auf die korrekte musikalische Spur gebracht. Aber was er hier zusammen mit seinem Partner Dolph de Borst, der nebenbei Sänger und Bassist bei den Datsuns ist, auf die Beine gestellt hat, ist etwas ganz Großes, reduziert auf eine einfache Struktur. Andersson wollte nach dem Ende der Hellacopters ein Soloprojekt starten, in dem er seine eigenen Songvorstellungen verwirklichen konnte. Aber schnell war klar, dass er dazu Mitstreiter brauchte und gründete die Band. Seit 2010 veröffentlichen Imperial State Electric in rascher Folge Platten. Zuletzt erschien im Herbst mit "All Through The Night" das siebte Album in sechs Jahre, und Nummer acht wird sicher nicht lange auf sich warten lassen. Andersson begründet das so: "Wir machen Rock’n’Roll, und wenn Du vier Jahre für eine Platte brauchst, hast Du überanalysiert, was keiner Analyse bedarf. Rock’n’Roll musst Du einfach fühlen." Andersson hat einfach unglaublich viel Musik in sich und genug Erfahrung, um seine Ideen sofort auf den Punkt umsetzen zu können. Da sitzt jedes Riff und jede Melodie. Imperial State Electric schaffen es, das Soundgebirge des Rock in allen Tiefen zu erforschen. Die Schweden beweisen mit jedem ihrer Songs, dass das Einfache nicht genial ist, weil es einfach, sondern eben weil es genial ist. Und weil es perfekt ist. Weil hier eine Band ihre Instrumente, ihre Musik und ihre Gefühle beherrscht und all das lässig, aber mit voller Wucht einsetzt. Oder um es mit einer Konzertkritik zu sagen: "Nach und nach spielt sich die Band in den buchstäblichen Rausch, die Riffs fallen wie Flexspäne. Der Gig erinnert daran, dass Nicke einer der besten Rockgitarristen ist, den man je sehen wird." Und metal.de urteilte: "Für die störrisch rückwärtsgewandte Grundmischung aus Beatles-Harmonien, Kiss-Attacke, etwas MC5-Rotz und einer Prise Tom Petty gilt aber: Das Gebräu ist keine Möglichkeit, sondern eine Notwendigkeit." Imperial State Electric spielen den Rock der 60er, der 70er und den von heute mit gleicher Verve in einem einzigen Track. Wenn das alles auch noch live geschieht, explodiert die Halle und geht ab wie die Luzie. Am 26 November spielen sie im Hamburger Hafenklang.

www.imperialstateelectric.se
www.facebook.com

Eintritt: 24.00 € | Eintritt VVK: 22.70 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
Goldener Salon | Konzert

Shopping (Post Punk, Fat Cat Records, UK)

Eintritt: 10.00 € | Eintritt VVK: 9.50 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Mo 27.11.2017
Hafenklang | Konzert

Widowspeak (Indie, US)

Widowspeak remain purveyors of mood. Whether painting an image of a basement apartment with blinds closed or conjuring the sweeping openness of a desert, they’re an outfit ever preoccupied with the influence of place and the passage of time on personal experience: the way vivid memories can feel like movies or dreams.

On their newest album for Brooklyn’s Captured Tracks, Widowspeak use familiar aesthetics as a narrative device, a purposeful nostalgic backdrop for songs that ask, "How did we get here?” Sonically, they exist somewhere in the overlap between somber indie rock, dream pop, slow-core and their own invented genre, "cowboy grunge." At the heart of the band, there is a palpable duality, a push and pull between the delicate and the deliberate: the contrast of lead singer-songwriter Molly Hamilton’s strikingly beautiful voice and poignant melodies with the terrestrial reality of being a four-piece rock band. These songs sound like the dark bars and rock clubs they were imagined for just as much as the bedrooms where they were written. Expect the Best sees Widowspeak finding their greatest balance between opposing forces: darkness and light, quiet and loud, tension and calm.

The album was written while Hamilton was living in Tacoma, Washington after previous stints in upstate New York and Brooklyn. So much moving around, and specifically a move back to the place she grew up, was the catalyst for a record concerned with self-examination and the sense of dread that comes from feeling adrift ("Dog”). Whether navigating the anxieties of social media and self-preservation in the digital age ("Expect the Best”), struggling to maintain motivation ("When I Tried”), or critiquing western-centric wanderlust and aspiration ("The Dream”), the songs here recognize that there’s no going back in time. Hamilton’s lyrics explore the space between regret and anticipation, reconciling the desire to dwell with a need to "expect the best,” even as the best seems unlikely.

"In the past I’ve felt compelled to write songs that are more optimistic than I’m actually feeling, as if I could make it true, as if everything in the past was significant or beautiful in a way, even if it was painful. But the truth is that not everything makes sense, and not every day of your life is an experience of clear cut emotional clarity,” says Hamilton. "I struggle with this compulsion to pull away from people, pull away from the things I enjoy doing, and sometimes literally picking up and moving away when I am feeling uneasy and anxious about my future in a given space, physical or mental. Social media these days can exacerbate that as well.”

Although Widowspeak’s last two records -- Almanac (2013) and All Yours (2015) -- were conceived as a duo with lead guitarist Robert Earl Thomas, Expect the Best finds them playing to the specific strengths of the current touring incarnation (James Jano on drums, Willy Muse on bass). The album, recorded by Kevin MacMahon (Swans, Real Estate), exhibits a marked increase in energy that reflects the band’s live show and the organic way it was created: by four people in a room together. The band collectively navigate dynamic changes with subtlety and restraint; the nine tracks here reach highs of wide-eyed lushness and plumb the depths of resigned melancholy. Their usual palette of dusty guitars and angular twang are still here front and center, but now with a bit more 90s homage, even if abstractly. The Pacific Northwest influences creep in throughout, as do varying flavors of New York's legacy, the city the band still partially calls home. It’s their heaviest record to date, but never loses the sense of quiet intimacy that Widowspeak is known for.

www.facebook.com

www.tixforgigs.com

Eintritt: 13.00 € | Eintritt VVK: 11.70 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Goldener Salon | Konzert

Eintritt auf Spende: Exit Order (Punk, Boston, La Vida Es Un Mus Discos) - pünktlicher Beginn!

Ab 22 Uhr: Punkerstammtisch - Tischtennis-Rundlauf

Eintritt frei!

...HC Punk-Songs, die sich irgendwo in der Schnittmengen zwischen dem alten Bristol Punksound, frühem Ami-Hardcore und UK Peace Punk tummeln. Das Beste aus den letzten 30 Jahren HC Punk sozusagen. Tight, geil, roh und aktuell. ...

exitorder.bandcamp.com
noisey.vice.com

Open: 20:00 | Start: 21:00
Di 28.11.2017
Hafenklang | Konzert

Knuckle Puck
"Live In Europe"

ie sind die große Hoffnung am Pop-Punk-Himmel und melden sich nun mit ihrem zweiten Album "Shapeshifter" zurück, das am 13. Oktober bei Rise Records erscheinen wird. Begleitend zur Veröffentlichung haben Knuckle Puck eine Tournee mit 50 Konzerten in Nordamerika, UK und Europa für Herbst 2017 angekündigt. In Deutschland spielen Knuckle Puck am 27. November 2017 in Köln im MTC, am 28. November 2017 in Hamburg im Hafenklang, am 29. November 2017 in Berlin im Musik & Frieden und am 4. Dezember 2017 in Wiesbaden im Schlachthof. Unterstützt werden sie bei ihren Terminen von den Emo-Math-Rockern Tiny Moving Parts aus Benson, Minnesota sowie der Emo/Post-Hardcore-Band Movement aus Rancho Santa Margarita, Kalifornien.

Trotz des Titels ist das zweite Album von Knuckle Puck keine Neuerfindung. Vielmehr ist "Shapeshifter" der Sound einer in Chicago ansässigen Pop-Punk-Band, die ihre besten Qualitäten herausgearbeitet und geschärft hat. Das Songwriting ist extrem knackig und wohl durchdacht, die Texte sind introspektiv und zwingend - ohne jedoch auch nur eine Unze der Schweiß-getränkten Authentizität und Leidenschaft zu verlieren, die ihr Debütalbum, Copacetic, so fesselnd gemacht haben.

Vor allem aber ist "Shapeshifter" ein Album, das beweist, dass die Band nicht bereit ist, Kompromisse zu machen, wenn es um ihre eigene Kunst geht. Besonders deutlich auf der ersten Single "Gone" zu hören, vielleicht der kompletteste Knuckle Puck Song zur Zeit. Er ist zu gleichen Teilen kraftvoll und melodisch, mit Keyboards, sägenden Gitarren und einem heiteren Chor, der sich nahtlos in die begeisterte Live-Show der Band integrieren lassen wird.

Der Vorverkauf beginnt am Freitag, dem 4. August 2017. Tickets sind online unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111* (*20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

New Song: www.youtube.com

www.knucklepuckil.com
de-de.facebook.com
twitter.com
knucklepuck.bandcamp.com

Präsentiert von Fuze

Eintritt VVK: 17.95 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
Goldener Salon | Konzert

Die! Die! Die! (Punk, NZ) + Support: Pete At The Starclub (HH)

Drenched in the storied history and traditions of post-punk, noise pop, shoegaze, lo-fi, and punk rock, Charm. Offensive. is the sound of a thousand different nights played out in dingy bars, ramshackle DIY venues, and decaying concert halls around the globe. It’s also the sixth full-length album from Die! Die! Die! Charm. Offensive. features their rousing new single ‘How Soon Is Too Soon (It’s Not Vintage It’s Used),’ a telling reminder of why they’re one of the most enduring and unapologetic bands to emerge out of New Zealand in over a decade

In that time, Die! Die! Die! has racked up a touring history as blurry and battle scarred as the busiest of musical road dogs of their home country. Along the way, in risky pursuit of not so much punk rock dreams, but punk rock memories, they've forged a robust relationship with many of the D.I.Y musical undergrounds scattered throughout the United States, Europe, Asia, and Australasia. Show by show, Die! Die! Die! have focused themselves into a captivating and dependable proposition, and time and time again, set the well-trod circuits they’ve carved out for themselves alight. In testament to this, in September, they will tour across China with Beijing-based noise-rockers Birdstriking, before heading to the UK, Europe and Russia for more shows in November.

Their first album since 2014's S W I M, Charm. Offensive. began in 2015 when Die! Die! Die! spontaneously hired a recording studio in Byron Bay for the day while gigging around Australia. What quickly poured out was a series of fun and unaffected demos, the kind that makes you realise you've just broken out of a rut you didn't even know you were in to begin with.

Part of this creative explosion can be credited to their newest misfit, English musician Rory Attwell. Previously best known for his contributions to cult UK dance-punk trio Test Icicles, in recent years, Rory has been recording and producing for the likes of Yuck, Male Bonding, and Palma Violets. He works out of Lightship 95 Studios, located on a 550-tonne ship, permanently moored at Trinity Buoy Wharf, East London. Rory recorded Die! Die! Die!'s 2015 EP What Did You Expect at Lightship. Not long after, he took over bass guitar duties so he could continue the fun with band founders Andrew Wilson (guitar/vocals) and Michael Prain (drums). When Rory started hanging out, they began to take on more of the angular sonics of the UK scene.

After studio sessions at Port Chalmers' Chicks Hotel, Lightship, and Whanganui's Spacemonster, those rough demos expanded into a set of muscular but light-footed songs. Die! Die! Die! has long had a talent for burying earworm melodies and classic pop sensibilities inside heaving, fuzzy noise and drone, but with Charm. Offensive. they take these instinctual impulses further, delivering musical catharsis with a black eye or two and a wincing grin, the kind that comes with pushing yourself well beyond your boundaries.

Since recording their first album with Steve Albini in Chicago in 2005, Die! Die! Die! have worked with producers like Shayne Carter, Nick Roughan (The Skeptics), Chris Townend (Violent Femmes), writing and recording records in New York, Dunedin, and rural France.

Their memorable songs, in-your-face live show, and devil-may-care attitude continue to drive their connection with audiences across the globe. Die! Die! Die! have done – and continue to do – the hard yards, while making sure they still stop and have a laugh along the way, which is part of what sets them apart, and why, bruised and battered as they are, they’re still standing 12 years in, and more than ready to slug it out for another round.

www.facebook.com
diediedie.bandcamp.com

www.tixforgigs.com

Eintritt: 12.00 € | Eintritt VVK: 10.60 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Mi 29.11.2017
Hafenklang | Konzert

Bloodsucking Zombies From Outer Space (Aut / Horrorpunk/Psychobilly)

Die verückten Wiener treiben nun schon seit fast 14 Jahren ihr außerirdisches Unwesen. 2002 noch als Horrorpunkband gegründet änderte sich mit dem 3. Album der Sound mehr und mehr zum Psychobilly. Dies tat dem Erfolg aber keinen Abbruch... im Gegenteil - durch weiteres experimentieren Spielwitz und dem Händchen für Ohrwurmmelodien sind sie eine der beliebtesten Bands in der Szene geworden.

Supported by JEVER LIVE

www.zombies.at

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Eintritt: 15.00 € | Eintritt VVK: 13.90 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Do 30.11.2017
Hafenklang | Konzert

SINGLE MOTHERS
Support: New Moon

Mit den Single Mothers präsentieren wir eine der derzeit besten Punk- und Post-Hardcore-Bands Kanadas. 2008 gegründet hat das Quartett um Sänger Andrew Johnson nach zwei EPs 2014 sein Debütalbum veröffentlicht. Vor wenigen Tagen ist das zweite Werk "Our Pleasure" erschienen. Im November sind Single Mothers mit drei Shows in deutschen Clubs zu sehen. Vorher tourt die Band übrigens mit Touché Amoré ausgedehnt durch Nordamerika.

"We almost didn’t make this record - I was half drowning in boxes of wine and the band was two members short when I got a call from a guy working at this studio asking if Single Mothers would come check it out." Das erzählt Andrew Thomson über die Arbeit am zweiten Album. Das Studio war in einem Ort namens Ohsweken, eine halbe Stunde ausserhalb von Hamilton in Ontario gelegen. "Ohsweken is beautiful, and the studio is like a big brick box thrown on top of a grassy green paradise", sagt der Sänger. "We got in, took the tour and immediately booked the time for Single Mothers next record. We didn’t have any songs or enough members, but, going into recording, we never have. It was a familiar mess and we welcomed it."

Man hat das Studio zwei Monate lang gebucht, um das Album zu schreiben und aufzunehmen. Herausgekommen sind 10 prächtige, energiegeladene Tracks wie "Long Distance", "High Speed" oder "Undercover", von dem Johnson sagt: "I had some riffs and ideas kicking around, one called ‘Undercover’—a mix-mash of religious banter and societal reflection from an outsider perspective and that got the ball rolling. ‘We’re all feeding off each other like parasites, thinking each one is getting the better deal when really we’re all just fucked.’ Der Song klang für uns gut, um das Album damit zu beginnen." - Mindestens genauso dringlich vorgetragen wie die Tracks der britischen Sleaford Mods.

Die Band sei größer, als die einzelnen Teile oder Mitglieder. "Ich kenne keine Band, die auf jeder Veröffentlichung ein anderes Line-Up hat und trotzdem funktioniert", sagt der Sänger. "Auch ich war schon draussen und die Band ging trotzdem weiter, spielte Shows - und ich war schließlich derjenige, der alles gestartet hatte. Ich sehe Single Mothers mehr wie ein Schiff, auf dem ich mitsegle oder als ein Appartment, in das immer wieder neue Leute kommen und besuchen und kleine Dinge dort lassen: ein paar Bier, ein T-Shirt oder ein Poster an der Wand.... and those things build up and either make a home or just a pile of junk. It’s up to us to decide."

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Diese Tour wird präsentiert von: Visions | Ox Fanzine | Livegigs.de

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Eintritt: 15.00 € | Eintritt VVK: 13.90 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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Goldener Salon | Konzert

Kalamahara (Heavy/Krautrock, D) + Support: The Deeper Dees (Drop Rock, Emden)

Kalamahara brauchen für ihren Sound mehr als nur schwarz und weiß. Das Power-Trio aus Leipzig und Hamburg stellt vielseitige, progressiv gedachte Harmonien in den Kontrast zu knallharten und beherzten Brettern. Die entstehende Mixtur aus Kraut, Psychedelic und Stoner-Sounds ist kaum unter einen Hut zu bekommen, auf staubige Stil-Schubladen legt die Band jedoch ohnehin keinen Wert. Die drei versierten Instrumentalisten und Sänger spielen mit teils fragiler Lyrik, nehmen sich an den richtigen Stellen nicht zu ernst und servieren ein ordentliches Pfund an Riff-Breitseiten, das sich mit komplexen Melodien und vertrackten Rhythmen abwechselt.

Gemixt und aufgenommen von Charlie Paschen (u.a. Rotor, Coogans Bluff, Wucan) in den Off The Road Studios in Leipzig, liefern Kalamahara mit "Greener Fields" ihr bisher ausgereiftestes Album ab. Gemastert von Willi Dammeier (u.a. Colour Haze), legt es viel Wert auf mehr Details, mehr Raum, mehr Zeit und lädt ein zu einer Reise durch weite Soundlandschaften inklusive scharfem Gegenwind zum durchschnittlichen Standard. Gemeinsame Shows mit Bands wie Colour Haze, Radio Moscow, The Flying Eyes, Coogans Bluff oder Rotor haben Kalamahara in den letzten Jahren trotz Fernbeziehung und Ausstieg des zweiten Gitarristen in ihrem Sound wachsen lassen und sind damit nicht zuletzt dafür verantwortlich, dass "Greener Fields" in Gänze live eingespielt wurde.

Der unbedingte Anspruch, keine Energie zu verschenken und einen transparenten und ungekünstelten Sound an den Tag zu legen, verleiht den Songs eine spürbare Spannung und offenbart gleichzeitig Empfindsamkeit, ohne Druck rauszunehmen. Abwechslungsreiche Instrumentierung und der Mut, auch mal einen Gang herunter zu schalten, bereichern Dynamik und Facettenreichtum des Albums. Die acht kontrastreichen Songs belegen der Band neben ausgeprägter Spielfreude und musikalischer Waghalsigkeit die selten gewordene Überzeugung, dass Prestige, Gefälligkeit und oft kopierte Standards im modernen Rocksound weniger Platz haben sollten.

Clemens Heger – Gitarre, Voc
Hans-Christian Puls –Bass, Voc
Alex Beyer – Schlagzeug, Voc

www.kalamahara.com
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www.sportklubrotterdamm.de

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Eintritt: 10.00 € | Eintritt VVK: 9.50 €
 | Open: 20:00 | Start: 21:00
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